Sternkunde im alten Europa

Abb. 1: Stonehenge

Asterix und Obelix sind wohl die berühmtesten Vertreter einer Kultur, die man auf den ersten Blick nicht unbedingt in Verbindung bringt mit Sternkunde und sonstigen Naturwissenschaften. Und doch sollen unsere Vorfahren in dieser Serie über die Astronomie früher Kulturen einen angemessenen Platz finden. Nicht zuletzt die monumentalen Bauten von Stonehenge und anderen Anlagen faszinieren auch heute noch den Besucher und werfen vor allem viele Fragen über Sinn und Zweck dieser Anlagen auf.

Befaßt man sich mit der Sternkunde, so ist es zuerst sinnvoll, die geschichtliche Entwicklung in 3 unterschiedliche Zeiträume einzuteilen:

  • Die ursprüngliche Astronomie
  • Die Zeit der Aufnahme fremden Wissens
  • Die eigene Sternforschung

Ich möchte mich in dieser Ausgabe auf die Anfänge der germanischen und keltischen Geschichtsschreibung beschränken.

Ursprung der Völker Europas

Mit dem Beginn der Keltenzeit löste sich Mitteleuropa endgültig aus dem vorgeschichtlichen Dunkel und trat in das Licht der uns überlieferten Geschichte. Die Griechen gaben die ersten Hinweise auf keltische Stammesgruppen, die in wenigen Jahrhunderten zu einer mächtigen und weitverbreiteten Kulturgemeinschaft heranwuchsen. So berichtete Herodot (ca. 484 - 430 v. Chr.) in seiner Darstellung Europas: „Die Donau entspringt im Land der Kelten nahe der Stadt Pyrene und durchquert Europa, das sie in der Mitte durchtrennt." Hekataios von Milet (um 500 v. Chr.) erwähnt in seiner Erdbeschreibung die keltische Stadt Nyrax, bei der es sich wohl um das spätere Noreia in den Südostalpen handeln dürfte. Auch die Sprachforschung nimmt eine „Urheimat" der Kelten im Bereich zwischen Rhein und Donau an, denn dort sind keltische Bezeichnungen für Flüsse und Berge am zahlreichsten erhalten geblieben. Keltisch sprechende Gruppen dürften also bereits vor 500 v. Chr. hier gewohnt haben. Recht früh ist wohl eine Expansion auf die britischen Inseln erfolgt, da sich dort bis heute ein sehr früher Dialekt erhalten hat. Insgesamt sprechen in Westeuropa heute noch zwei Millionen Menschen keltische Mundart Die Kelten drangen außerdem nach Spanien, Italien, Südosteuropa, bis zum Schwarzen Meer oder sogar über Griechenland bis Delphi vor.

Der Ursprung germanischer Stämme ist historisch nicht faßbar. Auch hier erhalten wir erste Hinweise auf die Existenz germanischer Völker von einem Griechen, nämlich Pytheas von Massilia. Er berichtet über eine Reise in den Norden Europas im 4. Jahrhundert vor Christus. Pytheas nannte alle Völker, die nördlich der Kelten lebten, Teutonen. Bei den Teutonen handelt es sich um ein Volk das, wie wir wissen, zu den Germanen zählte. Als Quelle von besonderer Bedeutung ist der Bericht des Griechen Poseidonios zu werten, der leider nur aus zweiter Hand überliefert wurde und auf die Zeit des 2. bis 1. Jhdts. v. Chr. zurückgeht. Dieser schreibt unter erstmaliger Nennung des Volksnamens „Germanen": „Die Germanen genießen zum Frühstück gliederweise gebratenes Fleisch und trinken dazu Milch und den Wein ungemischt." Unter „Wein" muß man Bier oder Met verstehen. Wollen wir die Heimat germanischer Stämme genauer festlegen, so stehen uns die überlieferten Schilderungen vor allem des Tacitus, aber auch diejenigen des römischen Geographen griechischer Abstammung Ptolemaeus zur Verfügung. Dieser machte sich auch als Astronom und Mathematiker einen Namen. Danach lassen sich die germanischen Stämme anhand ihrer Heimatgebiete folgendermaßen einteilen: Nordsee-, West- und Elbgermanen.

Ursprung der Sternkunde

Bevor wir uns dem Ursprung der Sternkunde widmen, hier ein paar notwendige Feststellungen:

  • Aus dieser Zeit sind uns keine Überlieferungen in Schriftform bekannt, sondern meistens stumme Zeugen (wie verschiedene Bauwerke), da die Druiden als verantwortliche Sternkundige ihr Wissen nicht schriftlich, sondern nur mündlich an ihre Nachfolger weitergaben.
  • Werden doch schriftliche Überlieferungen verwendet, dann handelt es sich meistens um nachträglich notierte Überlieferungen, deren Wahrheitsgehalt nicht immer gegeben sein muß.
  • Das Wetter in Norddeutschland, Dänemark und Südschweden war in frühen Zeiten kaum anders als jetzt, das bedeutet: meistens bedeckter Himmel und häufig Niederschläge. Ein klarer Himmel ist aber Voraussetzung für die Entdeckung von Rhythmen, wie z.B. den Mondphasen, Planetenbewegungen und vor allem Finsternissen.

Erfassung der Zeit

Wollte sich ein Familienmitglied von seiner Familie lossagen, mußte er Erlenstäbe zerbrechen und in die vier Himmelsrichtungen werfen. Dieses überlieferte Ritual bestätigt, daß die Himmelsrichtungen bekannt waren. Außerdem wurden die Toten ist Ost-West-Ausrichtung bestattet. Andere Fundstücke zeigen Gürtelschnallen in Form von Windrosen. Von germanischen Vorstellungen über die Bewegungen der Planeten ist nichts bekannt. Die in der Mitte des 2. Jhdts. v. Chr. regelmäßige Verehrung der Sonne mit festlichen Umzügen läßt erkennen, daß man sich damals der Regelmäßigkeit ihrer Erscheinung bewußt war. Finsternisse wurden als eine Bedrohung von Sonne und Mond durch Werwölfe aufgefaßt. Es war Sitte, durch Lärm und Rufe diese Unholde zu verscheuchen.

Von den Planeten ist nur die Venus als „Morgen-" und „Abendstern" überliefert. Ebenso ist uns über die Sternbilder der Germanen nur wenig bekannt, so z. B. den großen Wagen, den Orion und die Gluckhenne (Plejaden).

Obwohl die Sterne in den germanischen Sagen eine große Rolle spielten, ist keine komplette Darstellung des Sternhimmels vorhanden.

Sternglaube und Sterndeutung

Unser Wissen über die Götterwelt der Kelten verdanken wir wieder zum größten Teil griechischen und römischen Schriftstellern. Weil sie die keltischen Gottheiten mit ihren eigenen Göttern verglichen, kennen wir heute deren Namen und ihre Bedeutung. So ist Taranis der oberste Gott und Herrscher des Himmels. Er wurde oft als Pferd oder als Mischwesen mit Pferdeleib und menschlichem Kopf dargestellt. In menschlicher Gestalt taucht er oft in Verbindung mit dem keltischen Feuerrad auf. Da er mit Blitz und Donner den Himmel beherrschte, setzten ihn die Römer mit Jupiter gleich. Weiterhin ist uns Teutates, der Gott des Krieges und der Künste bekannt. Schließlich rundet Esus als Gott der Erde, des Waldes und der Pflanzenwelt die keltische Dreifaltigkeit ab. Außer diesen drei wichtigen Gottheiten kennen wir noch etwa 400 weitere keltische Götter. Über die Götter der Germanen wissen wir heute sehr wenig. Wohl gibt es etliche Felszeichnungen, auf denen Götterverehrungen dargestellt sind, doch lassen diese Zeichnungen viele unterschiedliche Interpretationsmöglichkeiten zu. Eine große Rolle spielt hier aber ein immer wieder vorkommendes Schiffsymbol, welches man als ein Götterschiff oder Sonnenschiff deuten könnte (siehe Abb. 2, Motive schwedischer Felszeichnungen). Bei Festen zu Ehren des Himmelsgottes wurde beispielsweise eine große senkrecht stehende Sonnenscheibe von einem Pferd gezogen, wie der Sonnenwagen von Trundholm in Dänemark zeigt (siehe Abb. 3, der Sonnenwagen von Trundholm). In einem Moor bei Nykøbing fand man 1902 dieses Bronzepferdchen auf vier Rädern, und daran befestigt eine mit getriebenem Goldblech überzogene, leicht konvexe Bronzescheibe, die ebenfalls auf Räder montiert war.

Die ältesten Berichte über die germanischen Götter, die uns die klassischen Autoren vermitteln, sind noch sehr schematisch und lassen viele Fragen unbeantwortet. Cäsar teilt nur folgendes mit: „Die germanischen Sitten und Bräuche sind sehr verschieden von denen der Gallier; denn sie haben keine Druiden, die die Verehrung der Götter bestimmen, noch legen sie Wert auf Opfer. Zu den Göttern rechnen Sie bloß die, die sie sehen können und deren Hilfe ihnen deutlich fühlbar ist: die Sonne (Sol), das Feuer (Vulcanus) und den Mond (Luna). Die anderen kennen sie nicht einmal vom Hörensagen." In der Religionsgeschichte hat man diese Beschreibung aber bald als unzutreffend verworfen. Vielmehr nimmt man an, daß die Götter nicht personifiziert wurden, sondern sich in den Naturerscheinungen widerspiegelten. Und bereits eineinhalb Jahrhunderte später schildert Tacitus einen ganz anderen Zustand. Im neunten Kapitel der „Germania" erwähnt er drei Götter, die er mit lateinischen Namen bezeichnet: Mercutius, Mars und Hercules. Aber er kennt auch noch eine Göttin Isis, eine Göttin Nerthus und „einen Gott, der über alles herrscht." Auch diese Überlieferung war natürlich nicht vollständig. Wahrscheinlich gab es darüber hinaus wie bei den Kelten noch hunderte weiterer Gottheiten, zum Beispiel einen Gott namens Tiw, Tyr oder Tius. Er gilt als der entthronte Gott des Himmels. War er Anfangs gleichzusetzen mit dem „Gott, der alles beherrscht" wurde er später als Kriegsgott erwähnt, während Wodan (Odin) zum wichtigsten Gott emporstieg. Teilweise noch bis heute überlieferte Rituale zu bestimmten Tages- oder Jahreszeiten lassen auch ohne direkte Berichterstattung den Schluß zu, daß sich auch unsere Vorfahren mit den Vorgängen am Himmel befaßten. So berichtete schon Cäsar z. B. von der Verehrung von Sonne und Mond. Noch im 19. Jh. bezeugte in Deutschland die Landbevölkerung beim Aufgang von Sonne und Mond durch Hutabnehmen ihren Gruß. Am Ostermorgen wurde der Sonnenaufgang von einem Hügel aus beobachtet. Auch wurde vor Sonnenaufgang, unter strengstem Schweigen, Wasser geschöpft. Gegen Fieber wurde die Sonne bei ihrem Aufgang dreimal angerufen. Neu- und Vollmonde waren für Versammlungen günstig, ferner das Anrufen des Neu- oder Vollmondes bei Zahnschmerzen. Der zunehmende Mond ist günstig beim Säen und Pflanzen und macht die Menschen fruchtbar; der abnehmende Mond dagegen trocknet aus und kühlt ab, verursacht Fallsucht und Mondsucht. Übrigens galt der Freitag als günstig, bis ihn das Christentum zu einem Unheiltag machte.

Schöpfungsgeschichten

Von der Vorstellung, die sich die Germanen von der Entstehung des Weltalls machten, ist uns sehr wenig erhalten geblieben. Tacitus ist wieder einmal unser wichtigster Autor. Er vermerkt in bezug auf den Ursprung der Germanen folgendes: „Die Germanen verherrlichen in alten Liedern (bei ihnen die einzige Form von Überlieferung und Geschichtsschreibung) Tuisto, den der Erde entsprossenen Gott. Ihm schreiben sie einen Sohn Mannus als Stammvater und Gründer ihres Volkes zu. Mannus soll drei Söhne gehabt haben, nach deren Namen die germanischen Stämme benannt wurden: Ingävonen, die dem Ozean am nächsten wohnten, Herminonen in der Mitte, und die übrigen, die Istävonen heißen." Das christliche Wessobrunner Gebet, ein Fragment, das im neunten Jahrhundert in Süddeutschland niedergeschrieben wurde, schildert noch mit germanischen Formeln den Zustand vor der Schöpfung:

... Daß Erde nicht war, noch oben Himmel,
Noch irgendein Baum, noch Berg nicht war,
Noch Sonne nicht schien ...
Noch Mond nicht leuchtete, noch das herrliche Meer ...

 Eine andere Geschichte lautet: „Die Söhne des Riesen Bor (Odin, Wili und We) fanden am Strande zwei Baumstämme, aus denen sie das erste Menschenpaar machten. Den Mann nannten sie Ask (d.h. „Esche"), die Frau Embla; von ihnen stammt das ganze Menschengeschlecht ab.

Snorri Sturluson (1179 - 1241), ein isländischer Gelehrter, trug mythologisches Material über seine Vorfahren zusammen und nannte seine Sammlung die „Snorra-Edda". Der ausführliche Prolog beginnt mit der Schöpfung der Welt und ist natürlich völlig von mittelalterlich-christlichem Gesichtspunkt aus abgefaßt. Bevor das Leben erschaffen war, gab es den Urraum. Und diesen Urraum beschreibt er folgendermaßen: „Im Norden des Urraums lag ein kaltes Nebelgebiet. Dort befand sich der Brunnen Hergelmir, aus dem verschiedene Flüsse entsprangen. Im Süden lag als Gegenstück ein sehr warmes Gebiet, Muspell, das Reich des Feuerriesen Surt. In seinem nördlichen Teil war der Urraum voller Rauhreif und Staubregen, im südlichen voller Glut und Funken. In der Mitte entstand ein lauwarmer Raum, aus dem der Riese Ymir geboren wurde. Von ihm stammen die Riesen ab. Während er schlief, wurden unter seiner linken Hand ein Mann und eine Frau geboren. Aus dem schmelzenden Eis entstand die Kuh Audumla, vier Ströme kamen aus ihrem Euter und nährten Ymir. Die Kuh leckte am salzigen Eis, und es kam ein männliches Wesen daraus zum Vorschein. Dieses hatte einen Sohn, Bor, der die Riesentochter Bestla zur Frau nahm. Odin, Wili und We waren ihre Kinder. Diese drei nun töteten Ymir und legten ihn in die Mitte des Urraums. aus seinem Fleisch machten sie die Erde, aus seinen Knochen die Felsen, aus seinem Blut das Meer, aus seinem Haar die Wälder, aus einem Gehirn die Wolken und aus seinem Schädel das Firmament."

Das Ende der Welt spielte auch in den Mythen der Germanen eine Rolle. Jedoch wurde der Weltuntergang nie als Folge der Zusammenkünfte von Planeten, sondern immer als Schicksalsfügung angesehen. Einmal ist es das Blut eines Riesen, das alles überschwemmt. Ein anderes mal ist es die große Hitze aus dem Süden, die alles Leben bedroht. Im germanischen Gedicht „Der Seherin Gesicht" ist sehr eindrucksvoll geschildert, wie der Dichter sich den Weltuntergang vorstellt. Weniger als ein Kampf der Menschen, sondern als einen Kampf zwischen den Göttern.

Bauwerke und Sternwarten

Das wohl berühmtestes Bauwerk der Megalithkultur, ein Steinmonument, ist Stonehenge in Südengland. Erbaut wurde es in den Jahren 2200 bis 1300 v. Chr. in drei sich deutlich voneinander abhebenden Bauabschnitten. Noch heute ist nicht eindeutig geklärt, welchem Zweck es diente. Vielleicht war es ja ein Observatorium zur Vorhersage wichtiger astronomischer Ereignisse.

Das ursprüngliche Stonehenge bestand aus einem runden Wall und Graben mit 56 Löchern. Sie wurden von J. Aubrey entdeckt und tragen seither den Namen "Aubrey-Löcher". Ein "Heelstone" stand vor dem einzigen Eingang der Anlage. Etwa 200 Jahre nachdem die ersten Steine gesetzt worden waren, wurden zusätzliche Steine im Inneren der Anlage aufgestellt. Diese Steine sind behauen und in Kreis oder Hufeisenform aufgestellt. Von der Mitte der Anlage geht der Blick in Richtung zum "Heelstone" auf jenen Punkt am Himmelsrand, wo sich am Tag der Sommersonnenwende (21. Juni) die Sonne erhebt. Etwa 1500 Jahre nach Beginn wurde in der Mitte ein Altarstein errichtet (siehe Abb. 4, Planzeichnung der Megalithenanlage von Stonehenge). Doch wozu diente Stonehenge?

Die exakte Planung und Handwerkskunst deutet auf eine sehr wichtige Anlage hin. Über die Nutzung dieser Anlage gibt es natürlich die unterschiedlichsten Spekulationen, Hier möchte ich nur die wichtigsten vorstellen. Stonehenge könnte als Bestattungsstätte oder als Opferstätte erbaut worden sein. Es könnte aber auch ein einmaliges Observatorium zum Feststellen wichtiger Kalenderdaten sein, wie z.B. der Sommersonnenwende. Aber natürlich ist auch der Bau für astrologische Zwecke denkbar. Die Erbauer waren sicherlich kein primitives Bauernvolk, sondern Menschen mit bemerkenswertem Wissen und Können. Vielleicht hat noch niemand die wahre Bedeutung von Stonehenge erkannt. Der Astronomieprofessor Gerald Hawkins behauptete 1960: "Stonehenge war ein riesiges Observatorium und Rechenanlage" Er berechnete mit Hilfe von Computern die Stellung von Sonne, Mond, Planeten und Sterne im Jahre 1500 v. Chr. und zeigte, daß Stonehenge sehr wohl als Kalender oder Rechenmaschinen für Vorhersagen von Finsternissen dienen könnte. Wie auch immer, die eigentliche Bestimmung wird uns wohl für immer verborgen bleiben. Aber es gibt auch andere Bauwerke dieser Kultur, so z.B. in Avebury (England) oder in Carnac (Frankreich). Hier möchte ich diesen Aufsatz beenden und Sie einladen, die Fortsetzung in der nächsten Ausgabe zu lesen. Also, bis dann!

Autor: Dieter Meyer

 

Literaturhinweise

Zinner: Geschichte der Sternkunde
Kolb: Wer waren die Kelten?
Derolez: Götter und Mythen der Germanen
Westwood: Sagen – Mythen – Menschheitsrätsel

Bildnachweise
Foto Stonehenge: J. Westwood: Sagen – Mythen – Menschheitsrätsel
Felszeichnungen und Sonnenwagen: R. Derolez: Götter und Mythen der Germanen
Planskizze Stonehenge: R. Müller: Sonne, Satelliten, Kometen & Blitze

Letzte Änderung am: Mo 23 Jan 2006 10:27:30 CET - geändert durch: Not Availiable

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